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Stauzeiten in Frankfurt haben sich verbessert: TomTom Traffic Index 2025 ist da

  • 28. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Die Stauzeiten in der Frankfurter Innenstadt haben sich leicht verbessert – um 1,7 Prozent auf 42,3 Prozent. Im erweiterten Frankfurter Stadtgebiet blieb das Staulevel mit 37 Prozent auf dem Vorjahresniveau. Und das, obwohl die Stadt wächst, die Einwohner- und Pendlerzahlen steigen, Menschen aus dem Home Office ins Büro zurückgekehrt sind, die Baustellen im vergangenen Jahr um über 20 Prozent zugenommen haben und obwohl zahlreiche Verkehrswendemaßnahmen umgesetzt wurden.


Stadt Frankfurt bringt zahlreiche Konzepte und Maßnahmen auf den

Weg

Da die Straßen nicht mehr und nicht breiter werden, liegt die Lösung, wie im Masterplan Mobilität (SUMP) ausführlich dargestellt, neben Digitalisierungsmaßnahmen nur in der Förderung flächensparsamer Verkehrsmittel. Die Stadt Frankfurt arbeitet mit Hochdruck an verschiedenen Strategien und Maßnahmen:


  • Ausbau von Park- & Ride-Stationen mit einem stadtweitern P+R-Konzept sowie neuen Parkplätzen im Hessen-Center und am Bahnhof Niederrad


  • Ausbau von Carsharing-Stationen, beginnend mit Stellplätzen im Frankfurter Westen


  • Digitalisierung von Ampelanlagen, um den Verkehr – Stichwort „Grüne Welle“ – flüssiger zu machen


  • Pilotprojekt für eine intermodale Mitfahr-App, die Unternehmen in der Region ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Verfügung stellen können


  • Ausbau des ÖPNV – etwa mit der U4 und der U5, der neuen Gutleutstraßenbahn und mit dem Gesamtverkehrsplan Schiene 2035+. Mit der RTW und dem Straßenbahnausbau nach Neu-Isenburg und Langen denkt die Stadt auch über die Stadtgrenzen hinaus


  • Ausbau von Radschnellwegen, die den Pendlern zugutekommen. Und alle, die wirklich aufs Auto angewiesen sind, profitieren von jedem Menschen, der aufs Rad oder den ÖPNV umsteigt


  • Organisatorische und strukturelle Optimierungen in der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Baustellenkoordination und -kommunikation.


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