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Nach Umsatzeinbrüchen bessert die Stadt an der Eschersheimer Landstraße nach

  • 2. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 16. Jan.


Der umstrittene Radweg an der Eschersheimer Landstraße kostete Geschäfte Kunden. Nun reagiert Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert - Seit gut einem Jahr fahren Radfahrer zwischen der Humser- und der Hügelstraße stadtauswärts nun schon auf einer eigenen Spur. Ermöglicht wurde dies, indem der motorisierte Verkehr seitdem nur noch einspurig gen Norden rollt. In diesem Zuge entfielen 18 reguläre Parkplätze und elf Kurzparkplätze. Zudem wurden Ladezonen eingerichtet.


Seit der Freigabe der neuen Radverkehrsanlage regen sich Proteste im Stadtteil, insbesondere bei den Gewerbetreibenden, die von gravierenden Umsatzeinbrüchen berichten. Von bis zu 40 Prozent, das habe eine Befragung im Frühjahr ergeben, teilt die IHK Frankfurt mit. Auch hätten sich bei einigen Unternehmen die Kundenzahlen deutlich – um bis zu 30 Prozent verringert. Bestätigt worden seien diese Ergebnisse bei einem Vor-Ort-Termin im Sommer, zu dem das Mobilitätsdezernat eingeladen hatte...


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