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CDU, Grüne und SPD einigen sich auf Koalitionsvertrag für Frankfurt

Wollen die nächsten fünf Jahre in Frankfurt koalieren und kooperieren: die Parteispitzen von SPD, CDU, Grünen und Volt. © Christoph Boeckheler/Christoph Boeckheler



Nach drei Monaten Verhandlung steht die neue Stadtregierung in Frankfurt. Kämmerer Bastian Bergerhoff und Verkehrsdezernent Wolfgang Siefert werden am 25. Juni wohl abgewählt.


Und dann, als eigentlich alles schon gesagt wurde, kommt auch noch die Frage auf, ob diese Koalition für Frankfurt denn so etwas wie Aufbruchstimmung vermittele. Die Antwort der Parteivorsitzenden, die am Donnerstag im Römer den Koalitionsvertrag vorstellen, fällt schmallippig aus. „Vielleicht sollten wir erst einmal schlafen“, murmelt Tara Moradi von den Grünen. „Wir sind alle müde“, ergänzt SPD-Chef Kolja Müller. Und Susanne Serke aus dem Vorstand der Frankfurter CDU erzählt von „viel Kaffee und wenig Schlaf“, deshalb wirkten die handelnden Personen vielleicht etwas erschöpft, aber natürlich freue man sich auf die Zusammenarbeit.


 
 
 

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