top of page

CDU sieht Verkehrspolitik als Irrweg

  • 28. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Die Verkehrspolitik der noch regierenden Koalition im Römer hat CDU-Fraktionschef Nils Kößler als „Irrweg" bezeichnet, der enden müsse. Eine Stadt wie Frankfurt brauche ein leistungsfähiges Straßennetz, das allen Verkehrsteilnehmern zur Verfügung stehe, und „keine einseitige Förderung des Radverkehrs" Koßler reagierte damit auf den jetzt veröffentlichen Traffic-Index des Navigationsgeräteanbieters Tomtom für 2025. Danach ist im vergangenen Jahr die Fahrzeit für einen Autofahrer im Frankfurter Stadtzentrum, das etwa das Gebiet innerhalb des Alleenrings einschließlich Sachsenhausen umfasst, für die Strecke von zehn Kilometern auf fast eine halbe Stunde gestiegen.


„Es geht nicht, dass der Autoverkehr in Frankfurt im Stau steht und immer langsamer wird", kritisiert Kößler. Das Auto ist nach seiner Ansicht ein wichtiger Baustein der Mobilität in Frankfurt. Gerade der Wirtschaftsverkehr müsse funktionieren. Denn wenn Handwerksbetriebe wegen steigender Fahrzeiten Aufträge in der Stadt nicht mehr an nähmen, „dann läuft etwas grundlegend falsch."



PDF öffnen



 
 
 

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen
Mehr Rabatte für Fahrräder

Die deutsche Fahrradwirtschaft schöpft nach einem weiteren Umsatzeinbruch im vergangenen Jahr langsam Hoffnung auf bessere Geschäfte. Erlöse von 5,85 Milliarden Euro bedeuteten 2025 einen abermaligen

 
 
 
Müllgebühren werden steigen

Die Gebühren für Müll und Straßenreinigung werden nach Angaben von Klima- und Umweltdezernentin Tina Zapf-Rodriguez (Die Grünen) künftig höher ausfallen und zwar um einen „niedrigen zweistelligen Proz

 
 
 

Kommentare


bottom of page