Umweltprämie motiviert zum Umstieg vom Auto auf Bahn und Bus
- 2. März
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Deutschlandticket statt eigener Wagen: Angebot der Stadt im ersten
Jahr 560-mal genutzt. Mit der Umweltprämie treibt die Stadt Frankfurt am Main erfolgreich. den Umstieg vom Auto auf Bahn und Bus voran. Das zeigt der aktuelle Evaluationsbericht, den die Nahverkehrsgesellschaft traffiQ für die Stadt Frankfurt nun veröffentlicht hat. Im ersten Jahr seit ihrer Einführung im Jahr 2024 haben 560 Bürgerinnen und Bürger das Angebot genutzt, ihr Auto abzumelden und dafür ein Jahr lang kostenlos den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu nutzen. Ein Großteil derjenigen, die zuvor nur gelegentlich Bahn und Bus fuhren, stiegen durch die Prämie dauerhaft in die umweltfreundlichen Verkehrsmittel um.
„Die Umweltprämie ist ein voller Erfolg“, erklärt Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert. „Unser Ziel, mit diesem Angebot mehr Menschen zum Umstieg auf den ÖPNV zu bewegen, ist uns gelungen.
Hier geht es zur Pressemeldung:
Kommentar aus dem Leserbrief:
560 Leute haben in Frankfurt das Auto abgegeben und dafür ein Deutschlandticket erhalten. Der Fahrzeugbestand in Frankfurt beträgt rund 350.000 Autos. Sagenhafte 400.000 Euro Steuergelde haben Stadt und VGF gemeinschaftlich für den "Tausch" Auto gegen Deutschlandticket aufgewendet, ohne irgendeinen nachvollziehbaren Nutzen für die Gesellschaft erzielt zu haben.
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