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Grüne Verkehrspolitik

  • 3. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Die Grünen verteidigen die Verkehrswende gegen Bürgerproteste ( zu "Keine Mehrheit für die autofreie Innenstadt"). Es ist immer wieder faszinierend, wie die Grünen glauben, sie hätten den Alleinvertretungsanspruch über die Geschicke der Stadt.


Allein der Spruch: „Grün fängt beim Menschen an" spricht der praktizierten Stadtpolitik Hohn. Heiko Nickel, „seines Zeichens Leiter der strategischen Ver-kehrsplanung" (Qualifikation: Fußballprofi in der Zweiten Bundesliga) wird in dem Artikel zitiert: „Nicht je-der, der im Hochhaus arbeitet, könne den Pkw nutzen. Man wolle an dem Fahrrad-Straßen-Konzept festhalten." Kluge Erkenntnis, allerdings muss man erst mal zu seinem Arbeitsplatz im Hochhaus kommen.


Dass die Bürger dagegen Sturm laufen, interessiert die grünen „Fachpolitiker" nicht die Bohne. Ebenso die Stadtverordnete Julia Eberz: Der Antrag auf Fußgängerzonen komme drei Jahre zu früh. Man solle die Menschen nicht überfordern.


Zum einen ist nicht möglich, sich von einem grünen Politiker überfordert zu fühlen, die Einträge von Eberz bei Wikipedia bestätigen mich in dieser Auffassung. Zum anderen sagt mir meine Erfahrung mit grüner Politik: In der Regel bar jeglichen gesunden Menschenverstandes und Logik. Kein Unterschied zwischen Frankfurt und Berlin.


Welche Stadtverwaltung schafft es schon, die IAA nach München wegzu-loben? Welche Administration benötigt für den Bau einer Mehrzweckhalle mehr als 15 Jahre? Planung des Autobahnkreuzes A 61/A661 mehr als 45 Jahre., Jahrelange Blockade des DFB-Campus auf der ehemaligen Pferderennbahn in Niederrad. Stillstand bei der Sanierung des Paradieshofes und der Sachsenhäuser Warte. Ich hoffe, dass diese „Ansammlung von Laienspielern" sich nach den Kommunalwahlen verabschiedet. Mehr als 16 Jahre in der Verantwortung der Stadt sind einfach 16 Jahre zu viel.


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