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Die Hoffnung fährt mit

  • 28. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Der Rhein-Main-Verkehrsver-bund (RMV) erlebt derzeit eine paradoxe Phase. Nie zuvor sind so viele Menschen mit Bus und Bahn unterwegs gewesen, gleichzeitig war der Frust über Verspätungen, Ausfälle und unzureichende Informationen selten größer.


839 Millionen Fahrgäste zählte der RMV im vergangenen Jahr - ein Rekord, der eigentlich Anlass zur Freude geben müsste. Doch die Realität auf den Bahnsteigen sieht oft anders aus: Züge kommen zu spät oder fahren gar nicht, Reisende sind frustriert und verärgert, weil ihnen niemand sagt, was los ist und wie es für sie weitergehen kann. Lesen Sie hier mehr.


Kommentar:

Der RMV umfaßt 15 Landkreise und 12 Städte. Auch Frankfurt hat da ordentliche Mitsprachemöglichkeiten. Der RMV scheint (wie die Bahn auch) immer mehr Verspätungen zu haben und die Fahrgäste unzufrieden warten zu lassen.

 

Warum ist das so? Wegen herrunter gekommener Infrastruktur? Entstehen deswegen immer mehr Baustellen, die für mehr Unzuverlässigkeit beim RMV sorgen? 2025 waren es 2.500 Baustellen, für 2026 sind 2.800 Baustellen geplant. Ob das zu spürbaren Verbesserungen für die Nutzer führt, ist fraglich.


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