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Auch die Grünen wollen stärkste Kraft werden - Unter dem Motto „Im März wird‘s grün“ zieht die Partei in den Wahlkampf.

  • 16. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Die Grünen wollen die Kommunalwahl in Frankfurt gewinnen. Das sagte Dimitrios Bakakis, neben Katharina Knacker Spitzenkandidat der Grünen und Co-Fraktionschef im Römer, bei der Vorstellung des Wahlprogramms zur Kommunalwahl am 15. März. Das Ziel, stärkste Kraft im Römer zu werden, hatte zuvor bereits die SPD ausgegeben, und die CDU wird dieses Ziel bei ihrem Parteitag am Samstag formulieren.


Als Hauptgegner im Wahlkampf gab Schwetje diejenigen aus, „die Erfolge in

der Mobilitätswende oder in der Klimapolitik zurückdrehen wollen“. Bakakis

nannte in diesem Zusammenhang neben der AfD auch die CDU, welcher er

die Kampagne „Frankfurt am Müll“ von 2024 anlastete, mit der sie die Stadt

schlecht geredet habe.


Kommentar: Seit 1989 sind die Grünen ohne Unterbrechung an der Stadtregierung beteiligt. Wohin führt die Mobilitätswende in Frankfurt am Main? Wo kommen die Maßnahmen wirklich bei den Bürgern an? Wie haben sich die Grünen seither für die Klimapolitik selber eingesetzt? Im willkürlichen Sperren und verändern von Autospuren zum Wohle der Fußgänger und Fahrradfahrer, Bäume fällen x 100 und irgendwo anders x5 wieder aufforsten, haben sie sich gut beteiligt. Doch gibt es ein durchdachtest Mobilitätskonzept für alle Verkehrsteilnehmer? Und wo sind die Fortschritte wirklich zu sehen? Wir führen eine offene Diskussion mit allen Frankfurterinnen und Frankfurtern über die Grüne Verkehrspolitik.


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